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Verlängerung der Bearbeitungszeit für Prüfungensleistungen

Abgabefristen können verlängert werden, wenn sie wegen Schwangerschaft, Erziehung eines Kindes, Krankheit oder anderer nicht zu vertretender Gründe nicht eingehalten werden können. Das Vorliegen der Gründe muss glaubhaft nachgewiesen werden. Bei Krankheit ist innerhalb von 14 Tagen nach dem ersten Krankheitstag ein Attest einzureichen. Nachträglich ausgestellte sowie rückdatierte Atteste können nicht akzeptiert werden.  Es können nur Krankheitstage berücksichtigt werden, die vor dem regulären Abgabetag liegen.

Ihr Antrag muss innerhalb der Bearbeitungszeit gestellt werden. Er sollte spätestens am regulären Abgabetermin im Prüfungsamt online eingegangen sein.

Die jeweils zuständige Prüfungskommission entscheidet dann über den Antrag. Nach erfolgter Bearbeitung erhalten Sie einen Bescheid.

Maximale Verlängerungsfristen sind in den Studien- und Prüfungsordnungen zu finden.

Projektarbeiten: bis zu zwei Wochen

Bachelorarbeiten: bis zu drei Wochen

Masterarbeiten: bis zu acht Wochen

Besonderheiten bei Gruppenarbeiten:

Wenn ein Gruppenmitglied eine Verlängerung für die Bearbeitungszeit bekommen hat, dann hat das KEINE Auswirkung auf die Bearbeitungszeit der Gruppenmitglieder. Ein Gruppenmitglied gibt stellvertretend für die restliche Gruppe ihre Gruppenarbeit ab. Sie sollten der Prüfer:in den Umstand, dass ein Gruppenmitglied eine Verlängerung der Bearbeitungszeit genehmigt bekommen hat, kommunizieren, beispielweise in der Einleitung. Bitte denken Sie daran, zu kennzeichnen welches Gruppenmitglied welchen Beitrag geleistet hat.

Die Person, die die Verlängerung bekommen hat, reicht dann die Gruppenarbeit ergänzt um ihren Beitrag spätestens zum im Bescheid genannten Termin ein.  Die Local Academic Affairs Manager:innen informieren die Prüfer:in sobald die Arbeit vollständig eingegangen ist.